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Barrierefreiheitsstärkungsgesetz

BFSG-Check: Betroffenheit klären, technische Schritte planen

Das BFSG gilt seit dem 28. Juni 2025 für viele digitale B2C-Angebote. Unser Check hilft Dir einzugrenzen, ob Dein Angebot typischerweise im Anwendungsbereich liegt — und welche technischen Prüfungen (WCAG/EN 301 549) als Nächstes sinnvoll sind. Keine Rechtsberatung.

BFSG-Betroffenheit
Website-Check
WCAG 2.1 AA
Nächste Schritte
Hintergrund

Warum Du die BFSG-Betroffenheit zuerst klären solltest

Das BFSG gilt seit dem 28. Juni 2025. Eine unklare Einordnung führt zu unnötigem Aufwand oder zu Lücken in der technischen Prüfung.

Prüfumfang

Welche Faktoren die Betroffenheit beeinflussen

Die Betroffenheit hängt nicht nur von Deiner Homepage ab, sondern von der Art Deiner digitalen Produkte und Dienstleistungen.

Zielgruppe

Für wen die Betroffenheitsprüfung entscheidend ist

Jedes Team hat andere Anforderungen an die Einhaltung der Barrierefreiheit. Der Check sorgt für eine klare, abteilungsübergreifende Ausrichtung.

Praxisbeispiele

Typische Fälle in der BFSG-Bewertung

Die Anforderungen an die Barrierefreiheit hängen oft von kleinen Details in Deinem Angebot ab. Hier sind typische Beispiele aus der Praxis.

Fahrplan

Von der Betroffenheitsklärung zur technischen Prüfung — 6 Schritte

Die Klärung der Betroffenheit ist der erste Schritt. So strukturierst Du den technischen Folgeprozess.

Die navable Plattform

Wie navable den BFSG-Check erweitert

navable ist nicht nur ein einfacher Check, sondern verbindet technische Audits und Dokumentation in einem Workflow.

Häufige Fragen zum BFSG-Check

Jetzt handeln

Kläre Deine BFSG-Betroffenheit noch heute

Da das Gesetz bereits in Kraft ist, solltest Du zeitnah handeln. Starte mit dem kostenlosen BFSG-Check — und gehe danach zu Audit und Erklärung-Entwurf.